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Zimt das Wundergewürz

Die lateinische Bezeichnung “Ceylanicum” verrät die ursprüngliche Herkunft, nämlich die Insel Ceylon, das heutige Sri Lanka. Heutzutage wird er aber in ganz Südostasien angebaut.

Zimt ist ein Gewürz aus der Rinde des Zimtbaumes. Man benutzt die dünne Innenschicht des Ceylon-Zimtbaumes, die sich dann zum Stangenzimt zusammenrollen lässt und getrocknet wird. Im Handel findet man ihn dann als Zimtpulver oder Zimtstange.

Unser Ceylon-Zimt ist aromatisch, wunderbar süßlich und hat ein einzigartiges feurig-brennendes Aroma. Er hat einfach das gewisse Extra.

Die interessante Geschmacksnote: Ein Zimtgericht

Zimt darf natürlich beim Weihnachtsgebäck nicht fehlen, er schmeckt aber auch besonders gut in herzhaften Gerichten. Ein Blick in die Küchen der Welt zeigt uns, dass Zimt auch Deftiges und Scharfes abrunden kann. In der orientalischen Küche werden viele Hackfleisch- und Lammgerichte mit Zimt abgeschmeckt.

Der Trick ist: Nur so viel Zimt hinzugeben, dass man zwar ein Aroma schmeckt, es aber nicht direkt erkennbar ist, dass es sich um Zimt handelt. Klingt spannend? Hier geht es zum Rezept.

Hier gehts zum Gericht Lamm mit Zimt und Zitrone.

 

Aufgeblähter Bauch? Zimt wirkt verdauungsfördernd

Die meisten Menschen kennen Zimt nur als Gewürz, dabei sollte man die heilkräftige Wirkung des Zimts nicht unterschätzen. In der traditionellen chinesischen Medizin und auch bei ayurvedischen Behandlungen verwendet man Zimt schon lange bei Magen- und Darmproblemen. Die Wirkstoffe von Zimt helfen daher gegen typische Weihnachtsbeschwerden wie Völlegefühl und Blähungen

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Klingt vielversprechend? Hier geht es zum Zimt-Tee

Tipp: Für Heilzwecke sollte echter Ceylon-Zimt verwendet werden. Dank seiner ätherischen Öle wirkt er nämlich verdauungsfördernd.

Der echte Ceylon-Zimt ist also ein wahrer Allrounder – er schmeckt fantastisch zu Süßem und Deftigem und hilft gegen das anstehende Völlegefühl zur Weihnachtszeit.

Hier geht es direkt zum Zimt.

Und warum eigentlich Zimtzicke?

Früher war Zimt sehr selten und teuer, deshalb wurde Zimt als Ausdruck für Geld und etwas Wertvolles in den deutschen Wortschatz aufgenommen. Da aber viele Fälschungen (->Falschgeld??) herumkursierten, wurde Zimt umgangssprachlich zu etwas Negativem: „Mach keinen Zimt!“ (Unsinn) oder „zimtig sein“ (Umstände machen). Wer „Zicken macht“, macht auch Umstände und der kombinierte Ausdruck „Zimtzicke“ ist also eine Person, die nichts als Ärger macht.

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